Rückblick - Homepage der Pfarrei St. Peter in Straubing

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Aktuelles


Gewalt – was dagegen!?
 
Erste Teenie-Bibel-Nacht der Pfarrei St. Peter
Am vergangenen Samstag trafen sich im Pfarrheim St. Michael 12 Jugendliche zur ersten Teenie-Bibel-Nacht. Nach einem meditativen Einstieg mit Taizeliedern wurde der Pfarrsaal zum Wohnzimmer. Auf einer großen Leinwand wurden verschiedene Szenen und Arten von Gewalt gezeigt, die die Jugendlichen im Anschluss daran bei einer Diskussionsrunde und einem Schreibgespräch analysierten.

Nach einer kleinen Strärkung ging es mit einem Kugellager weiter. Dabei tauschten sich die Teenies zum Thema Gewalt an unterschiedlichen Orten aus. Nach einer Körperübung teilten sich die Jugendlichen in zwei Kleingruppen. Diese beschäftigten sich jeweils intensiv mit einer Bibelstelle aus dem Alten und Neuen Testament. Aufgabe war es nun, den Brudermord von Kain und Abel sowie die Steinigung des Stephanus als Schattenspiel mit einer positiven Wendung auf die Bühne zu bringen.
Sowohl den Jugendlichen als auch dem Vorbereitungsteam unter der Leitung von Pastoralreferentin Elke Wild machte die erste Teenie-Bibel-Nacht so viel Freude, dass es bestimmt eine Fortsetzung geben wird.
 

 

Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder

 
 
Am vergangenen Sonntag haben sich 21 Mädchen und Jungen beim Familiengottesdienst der Pfarrgemeinde St. Peter als Erstkommunionkinder vorgestellt. Seit einem halben Jahr bereiten sich die Kinder in Schülermessen und Tischgruppentreffen auf das Fest der Erstkommunion im Mai vor. Das Motto dieses Jahres lautet: „Jesus – unser Freund fürs Leben.“ Nachdem das Familiengottesdienstteam mit verteilten Rollen und Bildern untermalt einen Auszug aus dem „Kleinen Prinzen“ vorgelesen hatte, zog Pfarrer Alzinger Parallelen zu den Kindern: „Wer mein Freund sein möchte, mit dem muss ich mich vertraut machen. Ich möchte ihn besser kennen lernen und dann ist er für immer in meinem Herzen. Auf dem Weg zur Erstkommunion macht ihr euch mit Jesus vertraut, damit ihr noch bessere Freunde Jesu werdet.“ Um die Freundschaft der Kinder mit Jesus auch sichtbar zu machen,  stellten sich die Kinder mit Namen vor und reihten ihre bemalten Zaunlatten um die  Jesusfigur. Als Zeichen dafür, dass die Erstkommunion ein Fest der ganzen Pfarrgemeinde ist, wurden anschließend Körbchen mit Zetteln durch die Reihen gegeben, auf denen die Namen der Erstkommunionkinder standen. Die Gottesdienstbesucher wurden eingeladen, einen Namen eines Kommunionkindes zu ziehen, um dieses dann bis zum Fest besonders ins Gebet mit einzuschließen.
 



10 Jahre Eucharitische Anbetung in der Pfarrei

 
Seit dem Aschermittwoch 2007 kommen jeden Mittwoch Nachmittag Gläubige der  Pfarrei und darüber hinaus zusammen, um miteinander vor dem ausgesetzten  Allerheiligsten eine Gebetsstunde zu feiern. Jesus Christus ist die Mitte  dieser Stunde. Jeder kommt mit seinen persönlichen Erfahrungen, Anliegen und  Bitten.

Die Gebetsstunde ist aber auch ein Dienst für unsere Pfarrei und  für die Menschen. In der Pfarrkirche können Gebetsanliegen aufgeschrieben werden, die in die Anbetungsstunde mit hineingenommen werden. Seit diesem Aschermittwoch besteht auch die Möglichkeit, die Gebetsanliegen über die Pfarreihompage an uns weiterzuleiten. Nutzen Sie die Möglichkeit!

Allen Beterinnen und Betern, die die Anbetungsstunde  mittragen sei ein herzliches Vergelt’s Gott gesagt! Es ist eine wichtige  und tragende Stunde in unserer Pfarrei!

Papst Franziskus sagt in  seiner Predigt am 14.04.2013 in St. Paul vor den Mauern:  
“Es bedeutet zu  lernen, wie wir bei ihm verweilen und innehalten können, um mit ihm zu  sprechen und dabei zu spüren, dass seine Gegenwart die wahrste, beste und  wichtigste aller ist. Jeder von uns hat in seinem Leben bewusst und  vielleicht manchmal unbewusst eine ganz genaue Reihenfolge der Dinge, die er  für mehr oder weniger wichtig hält. Den Herrn anzubeten bedeutet, ihm den  Platz zu geben, der ihm gebührt. Den Herrn anzubeten bedeutet, zu sagen und  zu glauben – aber nicht nur mit Worten –, dass er allein wirklich unser  Leben lenkt. Den Herrn anzubeten bedeutet, dass wir vor ihm die Überzeugung  gewinnen, dass er der einzige Gott, der Gott unseres Lebens, der Gott  unserer Geschichte ist.”

Papst Franziskus sagt in  seiner Predigt am 14.04.2013 in St. Paul vor den Mauern:  
“Es bedeutet zu  lernen, wie wir bei ihm verweilen und innehalten können, um mit ihm zu  sprechen und dabei zu spüren, dass seine Gegenwart die wahrste, beste und  wichtigste aller ist. Jeder von uns hat in seinem Leben bewusst und  vielleicht manchmal unbewusst eine ganz genaue Reihenfolge der Dinge, die er  für mehr oder weniger wichtig hält. Den Herrn anzubeten bedeutet, ihm den  Platz zu geben, der ihm gebührt. Den Herrn anzubeten bedeutet, zu sagen und  zu glauben – aber nicht nur mit Worten –, dass er allein wirklich unser  Leben lenkt. Den Herrn anzubeten bedeutet, dass wir vor ihm die Überzeugung  gewinnen, dass er der einzige Gott, der Gott unseres Lebens, der Gott  unserer Geschichte ist.”


Fastenessen

 
Großes Echo fand am ersten Fastensonntag unser traditionelles Fastenessen im Pfarrsaal.
 
Mit dem Erlös von 331,30 € unterstützen wir das Misereor-Projekt der nichtstaatlichen Organisation Diobass in Burkina Faso. Misereor hilft, eine nachhaltige Landwirtschaft und Viehhaltung aufzubauen. Der Kampf gegen Viehseuchen mit wirksamen Mitteln aus der Region und der Bau einer kleinen regionalen Molkerei stehen dabei im Vordergrund.


Hungertuch
 
Das neue Hungertuch erinnert an ein afrikanisches Sprichwort: „Ich bin, weil du bist – und du bist, weil wir sind“. So zeigt der Künstler Chidi Kwubiri zwei Menschen, die einander anschauen, sich über Grenzen hinweg berühren.
 
Der in Deutschland lebende nigerianische Künstler hat zwei Bilder in der Maltechnik des Drip painting geschaffen; das bedeutet so viel wie getropfte Malerei. Der Zwischenraum zwischen den Bildern steht für Distanz, doch die Distanz wird zur Nähe durch den tiefen Blick, den beide Personen tauschen, und die Berührung über die Grenze hinweg.
 
Die ausgestreckten Arme auf den Schultern des Anderen nehmen die Farbe des Gegenübers an. Die Farben Grün und Gelb stehen für die grün-blauen und ockerfarbenen Wasser der beiden großen Flüsse, Niger und Benue.
 
Das Weisheitswort „Ich bin, weil du bist“ gilt Allen, wir leben mit- und voneinander, in den Industrieländern von der Arbeit und den Rohstoffen, dem Wissen und der Weisheit der Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern. Es ist ein Hin-und Her-Fließen vom Süden in den Norden und umgekehrt. Es geht um eine gemeiname Zukunft, nicht gegen-, sondern miteinander.

Hungertuch Quelle: Misereor


Sternsingeraktion 2017

 Auch dieses Jahr waren wieder viele Sternsinger am 04. und 05. Januar in den  Straßen unserer Pfarrei zu sehen. Sie zogen von Haus zu Haus um die Weihnachtsfreude zu den Menschen zu bringen und ihnen Gottes Segen zuzusprechen. Dabei haben sie in diesem Jahr für Kinder in Kenia Geld gesammelt. Das Kindermissionswerk, das die Sternsingeraktion bundesweit koordiniert, möchte damit in diesem Jahr Regionen unterstützen, die durch den Klimawandel in ihrer Lebensgrundlage bedroht sind.

Allen ein herzliches Vergelt's Gott für ihre Gabe und  Spende.
Besonders aber ein herzliches Dankeschön an unsere Sternsinger!




Das Gruppenfoto kann hier in einer hochauflösenden Version heruntergeladen werden.
 
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